Mittwoch, 15. Januar 2014

[Leserunde] Jojo Moyes - Eine Handvoll Worte || Abschnitt 1

Hallo ihr Lieben,

letzte Woche erhielt ich einen Umschlag mit Überraschungspost von der lieben Lotta.
In dem Paket enthalten war das Buch "Eine Handvoll Worte" von Jojo Moyes.

Und nun hat die Lotta eine Leserunde zu diesem Buch gestartet, bei der ich natürlich gerne teilnehme.

In diesem Blogpost wird es um meine Eindrücke und um mein Fazit gehen zu den ersten fünf Kapiteln.
Da es Sinn einer Leserunde ist über Eindrücke zu diskutieren, kann ich nicht auf Spoiler verzichten.

Solltet ihr dieses Buch also noch lesen wollen, dann würde ich Euch bitten ab hier nicht mehr weiterzulesen.




Meine Eindrücke zum Abschnitt eins:
[Seite 7 - 125]



Ich bin noch wirklich weit davon entfernt überzeugt zu sein vom Buch.

Ich hatte ja nun zuvor "Speechless" gelesen und kam so gar nicht in "Eine Handvoll Worte" rein. Von der absoluten Neuzeitsprache in die 60er zu plumsen ist nicht wirklich einfach. ABER ab Seite 80 war ich endlich drin im Buch. 

Der Prolog gefiel mir richtig gut, auch wenn ich da schon total verwirrt war von all den Namen. Da frage ich mich wieder "Wie viele Namen kann man einem Leser im Prolog schon um die Ohren schlagen?"
Es war irgendwie das was ich mir vorgestellt hatte unter dem Buch. Es spielt in der jetzigen Zeit, eine Journalistin findet einen Brief aus den 60ern und macht sich auf die Suche. Zwischendurch gibt es immer mal wieder ein Kapitel, dass in den 60ern spielt und die Geschichte von damals erzählt.
Haha, Pustekuchen, dass hätte ich wohl gerne so. 
Ab Kapitel eins ging es um Jennifer, um ihre Geschichte. Bis Kapitel fünf wurde Ellie nicht wiedergesehen. Nun gut, so hatte ich das nicht erwartet. Mit jedem Kapitel dachte ich ah, jetzt bist du aber wieder im hier & jetzt, aber neee.. wieder fand ich mich irgendwo anders wieder. *verwirrt*

Mein größtes Problem weiterhin, die Namen. Wer ist was? Wer heißt wie mit Nachnamen? Wer ist mit wem zusammen/verheiratet? Das finde ich extrem verwirrend. War schon am überlegen mir eine Liste zu machen mit den Namen, Nachnamen und Verbindungen um da irgendwie durchzusteigen, aber vielleicht wird es ja auch noch so besser. 

Gespannt bin ich trotzdem, wo das alles hinführt, weil ich mir doch so einige Fragen stelle:
Warum musste Jennifer das Krankenhaus durch den Hinterausgang verlassen?
Ist Anthony wirklich B.?
Spielt Larry ihr was vor und sie waren gar nicht so glücklich miteinander vor der Amnesie?

Mal fix weiterlesen jetzt... wir lesen uns nach Abschnitt zwei!

Kommentare:

  1. Ich habe da ja schon einen Verdacht was Larry angeht und bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, ob ich Recht habe.
    Auch der Unfall interessiert mich so sehr. Da ist irgendwas, da bin ich mir sicher.
    Ich glaube wir haben alle Probleme mit den vielen Namen, oder? Also bisher habe ich in jedem Fazit gelesen, dass wir mit den Namen durcheinander kommen.
    Ich bin jetzt kurz vor Ende des zweiten Abschnittes und muss sagen, dass ich jetzt endlich in der Geschichte drin bin. An die Sprünge habe ich mich endlich gewöhnt (wurde auch Zeit ;) )
    Mal sehen, wie es weiter geht, und wie wir die einzelnen Abschnitte noch bewerten werden.
    Hab einen schönen Tag.
    GLG
    Kitty

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  2. >< ich habe gerade einen megaaa langen Kommentar hier hinterlassen für dich, dass ich das alles genauso sehe wie du
    & dass ich nicht mal mitbekommen habe, dass da noch ein Zeitsprung zwischen war. ich habe mich nur die ganze Zeit gefragt, warum sie jetzt auf einmal wieder alles weiß..
    ich finde es einbisschen unglücklich gestaltet, dass da keine Daten oder sowas stehen ..

    Ich bin dann mal wieder weiter suchten :D

    Liebst, Lotta

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  3. Öhm...ich will mich ja nicht brüsten oder so, aber ich fand die Konstellationen und Namen gar nicht so verwirrend.
    Und gerade die Rätsel und Fragen, die sich auftun, finde ich spannend.
    Woran macht ihr eigentlich fest, dass es sich um 60er Sprache handelt? Ich habe den Unterschied kaum gemerkt - im Gegenteil: hab mich sogar gefragt, ob die damals wirklich so locker flockig gesprochen haben!

    @Kitty: na dann bin ich ja mal gespannt, was du Larry unterstellst und ob du Recht hast ;-)

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    1. Die Fragen die sich auftuen machen es für mich gerade auch am für mich spannend.
      Also mit den 60ern ist ja nur, weil vorne stand das es in den 60ern spielt.
      Ich erinnere mich, dass "Wie ein einziger Tag" von Nicholas Sparks auch damals spielte und mich die Sprache, der Schreibstil da schon dran erinnerte bzw gleich ist wie ich finde bei beiden Bücher.
      Auch in dem Buch waren sie sehr locker, flockig miteinander.

      Ich denke ich habe es nur richtig gemerkt, weil ich nun vorher dieses total aktuelle Buch gelesen habe.

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Ich freue mich auf eure Kommentare :))