Sonntag, 19. Januar 2014

[Leserunde] Jojo Moyes - Eine Handvoll Worte || Abschnitt 5

Huhu ihr Lieben,

heute kommt schon das letzte Fazit zum Buch "Eine Handvoll Worte".
Es geht um den Abschnitt 5 - Kapitel 21 - 25.

Ich bin schon sehr traurig, dass die Leserunde damit zu Ende ist für mich. :(

Nach wie vor gilt: Wenn Du dieses Buch noch lesen möchtest, bitte ich dich ab hier nicht mehr weiter zu lesen.









Meine Eindrücke zum Abschnitt 5:
[Seite 414 - 512]


Puh, dass war er also - der letzte Abschnitt.
Ich habe mich gestern den ganzen Abend gedrückt weiter zu lesen, weil ich nicht wollte das es schon wieder vorbei ist und weil ich ja mit keinem Happy End gerechnet habe.

Im letzten Abschnitt ist nochmal einiges passiert, ich weiß gar nicht wo ich jetzt anfangen soll.
Zuerst dachte ich ja, dass plätschert jetzt die ganze Zeit so vor sich hin, bis es dann entweder ein tragisches Ende findet und niemand jemanden hat ooodeer ein Happy End für alle.

Das Rory was für Ellie empfindet habe ich ja in einem anderen Abschnitt schon vermutet und habe da ja schon gehofft, dass sie irgendwie vielleicht zusammen kommen.
Nun hat Ellie ihn aber total verletzt und ihn vergrault, was war ich sauer auf Ellie, dass sie nicht endlich mal die Augen auf macht.

Gut, dass ihr diese Aufgabe genommen wurde und Jessica, die Frau von John, es getan hat.
Ich habe mich richtig gefreut, dass Jessica das Handy gefunden hat, Ellie in Johns Namen kontaktiert hat und sich dann mit ihr getroffen hat um ihr die Augen zu öffnen.
Ich glaube sonst wäre Ellie in ihrer rosa roten Seifenblase geblieben und es wäre eeeewig so weiter gegangen.

Ellie machte sich ja auch auf die Suche nach Anthony, um heraus zu finden, ob er noch lebt oder doch im Kongo ums Leben kam.
Und wie das Schicksal es so will, sie war schon mehrfach in Kontakt mit ihm, nur wusste sie das nicht. Anthony ist der Archivleiter. Er arbeitet seit Jahrzehnten im Archiv der Zeitung.
Okay, dass hat mich wirklich überrascht und damit habe ich nicht gerechnet.
Dann war er ja die ganze Zeit in der selben Stadt wie Jennifer?
Und die sind sich nicht einmal in den 40 Jahren übern Weg gelaufen?! :o

Auch Ellie wurde am Ende belohnt und bekam ihr Happy End mit Rory - zumindest gehe ich davon aus, dass die Autorin das damit andeuten wollte.
Vielleicht hätte ich mir hier noch einen Zeitsprung gewünscht, 5 Jahre später oder 10 Jahre später?
Das hätte ich hier wirklich gut gefunden.

Über das Happy End bin ich auf jeden Fall froh, nachdem ich schon dachte, ich brauche am Ende noch Taschentücher. Bin somit also zufrieden.

Meine Rezension folgt dann gegen Abend noch. :))


1 Kommentar:

  1. Ich weiß nicht, ob du mein Fazit zum vierten Abschnitt gelesen hast, da habe ich erwähnt, dass ich annehme, der Archivleiter könnte Anthony sein. Ich kann es immer noch nicht glauben, das ich Recht damit hatte. ;)
    Ich stimme dir in den anderen Punkten total zu. Wenn Johns Ehefrau nicht aufgetaucht wäre, hätte Ellie die Affaire sicherlich noch aufrecht erhalten, was ich absolut ätzend gefunden hätte...
    Du hast Recht, es ist schon merkwürdig, dass sich Jenny und Anthony in den 40 Jahren nicht einmal über den Weg gelaufen sind. Schließlich haben sie die ganze Zeit in einer Stadt gelebt. Ich denke, dass Anthony eher ein zurückgezogenes Leben geführt hat. Seine Zeit mehr im Archiv, als irgendwo anders verbracht hat und sie deswegen vielleicht keine Gelegenheit hatten, sich über den Weg zu laufen. Könnte ich mir jedenfalls vorstellen, dass es so gewesen sein könnte.
    Beim Ende musste ich auch fast weinen, aber ich habe mich noch zusammenreißen können.
    Schade, dass die Leserunde jetzt vorbei ist. :( Hat mir total viel Spaß gemacht mit euch zu Schnacken. :)
    Hab einen schönen Sonntag.
    GLG
    Kitty

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