Samstag, 18. Januar 2014

[Leserunde] Jojo Moyes - Eine Handvoll Worte || Abschnitt 3

Huhu,

auch heute habe ich wieder über einen Leseabschnitt zu berichten.

Heute wird es um den Abschnitt drei gehen, dass bedeutet Kapitel 11 - 15, aus Jojo Moyes - "Eine Handvoll Worte".

Nach wie vor gilt also: Wenn Du dieses Buch noch lesen möchtest, bitte ich dich ab hier nicht mehr weiter zu lesen.

[Leserunde]
[Abschnitt 1]
[Abschnitt 2]






Meine Eindrücke zum Abschnitt 3:
[Seite 216 - 316]


Nach wie vor befanden wir uns in den 60er Jahren, was ich absolut nicht schlimm fand. Mittlerweile fühlte ich mich richtig wohl mit dem Buch und mit der Protagonistin Jenny.
Die Seiten verflogen nur so und der Stil ist einfach toll, er lässt sich so schnell weg lesen, dass Abschnitt drei innerhalb von einer Stunde gelesen war.

Im Abschnitt drei lernt man Anthony und seine Familiensituation ein bisschen besser kennen.
Ich finde Anthony einfach so viel sympathischer als Laurence und habe wirklich mitgefiebert, aber man wusste ja mittlerweile, dass die beiden sich nicht wiedersehen werden und der Unfall von Jennifer an dem Abend passierte, als sie mit Anthony mitgehen wollte.
Ich hätte nicht damit gerechnet, dass der Mann der mit Jennifer im Auto war und ums Leben kam, der Kellner/Besitzer der Bar gewesen war.

Da wir ja mittlerweile im Jahr 1964 angekommen waren, also vier Jahre nach dem Unfall, war ich erst verwirrt und hatte irgendwie gedacht, dass Jennifer sich mit Laurence und ihrer Ehe arrangiert hatte.
Ich hätte nicht damit gerechnet, dass sich die zwei, also Jennifer und Anthony, nochmal so wiedertreffen auf einer Gala, aber ich fand es schön gemacht und dachte, dass sie jetzt endlich zueinander finden.
Das Jennifer nun eine Tochter hat, hatte mich ehrlich ein wenig überrascht, aber da konnte ich sie gut verstehen, dass es für sie nun noch schwerer war Laurence zu verlassen.
Das sie letztendlich den Mut hatte und ein paar passende Hilfsmittel, dank Moira hat mich dann doch sehr gefreut.
Doch bis sie das alles entschieden hatte war Anthony schon wieder weg. *grrr*

Ich fiebere richtig mit und bin soooo für ein Happy End, aber ob wir das bekommen?
Ich glaube mittlerweile es wird seeeehr traurig.

Kommentare:

  1. Ich fand die Zeitsprünge auch verwirrend. Hat immer erst eine Weile gedauert, bis ich gemerkt habe, dass irgendwas nicht stimmt. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. ;)
    Dass sich Anthony und Jennifer immer verpasst haben, hat mich schier wahnsinnig gemacht. Ständig ist irgendwas dazwischen gekommen. Es war wirklich zum Verzweifeln. :(
    Ich bin schon gespannt, wie dir der nächste Abschnitt gefällt.
    GLG
    Kitty

    AntwortenLöschen
  2. Die Zeitsprünge waren mir auch nicht immer sofort klar (so ging es mir bei 1964 auch), aber dann kommt ein Indiz, so wie z.B. der, dass Yvonne bereits ihr 3. Kind erwartet. Von daher ging's, finde ich...

    Das mit Felipe habe ich lustigerweise schon von dem Moment an vermutet, als man Jennifer in der Bar sagte, er sei tot ;-)

    Ja, die Tochter...man kann verstehen, dass ihr die Trennung dadurch schwerer fiel, aber ich verstehe immernoch nicht, warum sie sich dann trotzdem noch so intensiv auf Anthony eingelassen hat. Hätte sie gleich mit offenen Karten gespielt, wäre es nicht zu diesen Missverständnissen gekommen. Aber gut, so ist das in Romanen ;-) (Zumindest in dieser gehäuften Form...)

    AntwortenLöschen
  3. Ich habe endlich den Zeitsprung mitbekommen, aber nur weil es auch über dem Kapitel stand^^ Sonst fand ich den Abschnitt wirklich gut :)

    Liebe Grüße, Katja :)

    AntwortenLöschen

Ich freue mich auf eure Kommentare :))